YOGA UND MEDITATION

Yoga praktizieren – yogische Meditation

Yogische Meditation ist der Weg zu dir selbst, zur Einheit mit deinem wahren Wesenskern, dem Atman, der Schöpferkraft in dir. Auch wenn es nicht das Ziel der Meditation ist, dem Atman zu begegnen oder sonst etwas zu errreichen, wird dich der yogische Weg der Meditation – frei von Absicht und Plan – zu Entspannung, innerer Ruhe, geistiger Kraft und Gleichgewicht sowie als besondere Gnade zu visionären Bewusstseinszuständen führen.




Grundlagen der yogischen Meditation

Meditation wirkt am besten, wenn Du sie täglich übst. Zu Beginn sind etwa zehn Minuten tägliche Meditation zu empfehlen, später wirst du gerne auch mal eine halbe Stunde meditieren. Entscheidend ist die Regelmäßigkeit. So kommen echte Fortschritte in der Meditation zu dir: Erweiterung deines Bewußtseins, das Gefühl der Verbundenheit, des „Einsseins“ mit allen Wesen, die Erweckung von Fähigkeiten aus tieferen göttlichen Schichten, tiefe Wonne und Glückseeligkeit, intuitives Wissen und Erkennen deines wahren Selbst, transzendieren von Körper und Geist bis hin zur Erleuchtung, der Einheit mit dem Absoluten.

Um zu beginnen, kreiere dir deinen ganz besonderen Platz für deine tägliche Meditation. So schaffst du eine vertraute Atmosphäre, die hilft den Geist zu beruhigen. Setze dich vorzugsweise mit dem Gesicht nach Norden oder Osten und halte Rücken, Nacken und Kopf in einer geraden Linie.




Heilger Ort der Meditation

Om

Das heilige Mantra „om“ [aum]

Wähle eine regelmäßige Zeit, zu der dein Geist frei ist von Ablenkungen und alltäglichen Belangen. Früh morgens oder spät am Abend zur Stunde der Dämmerung sind für viele am besten geeignet. Davon abgesehen kannst du zu jedem Zeitpunkt meditieren, der in Deinen Tagesablauf passt. Nutze Wartezeiten oder Reisezeiten zur Meditation und mache die tägliche Meditation zu einem festen Bestandteil Deines Lebens.

Schaffe zur Meditation eine energetisch förderliche Umgebung: eine Meditationsdecke und ein spezielles Kissen, freundliche lichtdurchflutete Räume und entsprechende Farbe der Wände, ein kleiner Altar mit Figuren, Statuen und Bildern von Heiligen, eine Kerze oder öllämpchen oder frische Blumen helfen den Geist zu konzentrieren und deine meditative Stimmung zu schaffen.

Mache dich jedoch von solchen Äußerlichkeiten nicht abhängig: Tiefe Meditationserfahrung bis hin zur Erleuchtung kann jederzeit und an jedem Ort geschehen, auch im Flieger, im Gottesdienst, bei einer Beerdigung oder im täglichen Berufsverkehr.

„O Arjuna, du solltest wissen, dass der Pfad des selbstlosen Handelns, der von den Weisen gepriesen wird,
nicht verschieden ist vom achtfachen Yoga-Pfad der Meditation.“

Bhagavad Gita 06/2 Der Pfad der Meditation (Dhyana-yoga)

Geist der Meditation

Bringe deinen Geist für die Zeit der Meditation zur Ruhe. Konzentration auf einen Punkt deiner Wahl, sei es dein Atem, eine Kerze, das Herzchakra, das Abbild deines Heiligen oder eine Blume sind wertvolle Hilfen zur Konzentration.

Zu Beginn empfehle ich dir die ganze Meditation über bei diesem Konzentrationspunkt zu bleiben. Hast du einen Zustand des reinen Denkens erreicht, jenseits von Raum und Zeit, ist Meditation unbemerkt gekommen. Sie geht in dem Moment, in dem du erkennst, dass du meditierst.

Meist erfordert es lange Übung, Samadhi, den überbewussten Zustand zu erreichen und immer wieder zu erreichen.

Dein Ego wird alles tun, um dich vom Weg der yogischen Meditation abzuhalten, denn es ist dadurch in seiner Existenz bedroht. Lasse dich also von unerwarteten Schwierigkeiten auf dem Weg der yogischen Meditation nicht abhalten. Diese Situationen kreierst du selbst und dein Ego interpretiert diese Situationen als Schwierigkeiten, um dich vom Weg der yogischen Meditation abzubringen.

Kehre in solchen Situationen immer wieder zurück zu der Frage „Wer bin ich?“. Frage dich „Bin ich diese Schwierigkeit?“ und „Was ist die Lernaufgabe, die sich mir stellt?“ Auch wenn du zunächst keine Antwort erhälst, werden diese Fragen tiefe Schichten und Bewusstseinsebenen ansprechen. Frage dein höheres Selbst „Wenn es mir gegeben wäre zu wissen, wer ich bin, wer wäre ich dann?“, um Antworten aus dem Unterbewusstsein und aus dem Unbewussten zu erhalten. Vertraue in diese Antworten, auch wenn sie dir unglaublich erscheinen mögen.

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